So können Sie Heizkosten sparen!

 

  • Wohnraumtemperatur

Die Wohnraumtemperatur sollte ca. 20°C betragen. Die Raumtemperatur im Bad sollte auf etwa 23°C begrenzt werden. Erhöht sich die Raumtemperatur um nur 1 °C, so steigen die Heizkosten um etwa 6%! Wird ein Raum über eine Fußbodenheizung erwärmt, kann die Raumtemperatur ohne Komfortverlust um ca. 2 °C gesenkt werden.

Elektronisch geregelte Thermostatventile halten die Raumtemperatur auf +/- 0,5°C konstant. Raumtemperatur, Zeitraum und Nachtabsenkung lassen sich individuell einstellen. Durch diese, auch nachträglich nachrüstbaren elektronisch geregelten Thermostate, wird ein Überheizen des Raumes verhindert. Bei der nachträglichen Umrüstung wird der Thermostatkopf des Heizkörpers durch einen elektronisch geregelten Thermostatkopf ersetzt. Idealer Weise sollte sich der Temperatursensor im Aufenthaltsbereich befinden. Sehr großes Einsparpotiental bei geringem Aufwand!  (20-30%)

Weitere Infos siehe kostenlosen Flyer „Richtig heizen, lüften und Energie sparen!“

 

  • Wohnraumlüftung

Die Kipplüftung sorgt nur für einen verhältnismäßig geringen Luftaustausch. Wände und Raumluft kühlen stark aus. Bei der Stoßlüftung werden alle Fenster und Türen einer Etage gleichzeitig wenige Minuten geöffnet. (je nach Außenlufttemperatur 5-15min) Dabei wird eine große Luftmenge ausgetauscht. Die Wände können während der kurzen Lüftungsphase nicht auskühlen und die kalte, frische Luft wird durch die Heizflächen und Wände in kurzer Zeit wieder auf die normale Raumtemperatur aufgeheizt.

3-5 Stoßlüftungen/Tag sollten reichen, letztmalig vor dem zu Bett gehen. In der ersten Zeit sollte man die Raumluftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer überwachen um so das richtige Lüftungsverhalten zu erlernen.

Weitere Infos siehe kostenlosen Flyer „Richtig heizen, lüften und Energie sparen!“

 

  • Dämmung der obersten Geschossdecke

Wird ein Dachgeschoss nicht zu Wohnzwecken genutzt oder ist ein unbeheizter Spitzboden vorhanden,  so kann die oberste Geschossdecke mit relativ wenig Aufwand wärmegedämmt werden. Wichtig ist eine fachmännische, flächendeckende Verlegung oder eine geeignete Einblasdämmung.  Auch begehbare Konstruktionen sind möglich. Wichtig ist auch der Einbau einer wärmegedämmten und luftdichten Dachbodenluke.

Weitere Infos siehe kostenlosen Flyer „Richtig heizen, lüften und Energie sparen!“